Dez 122013
 

ALOHA!!!
Reisebericht von Hawaii!

Am 7.Dezember stieg ich in den Flieger nach Hawaii. Von Friedrichshafen nach Frankfurt, San Francisco und Kona, in Hawaii. Bei meinem letzten Flug saß ich neben einem Paar das auf Hawaii lebt und gerade vom Urlaub aus Österreich kam. Die beiden waren sehr freundlich und erzählten von Hawaii und natürlich auch vom Urlaub in Österreich. Sie halfen mir am Flughafen mich zu recht zu finden. Um 21:00 bin ich in Hawaii angekommen. Habe dort mein Auto gemietet und dann fuhr ich zu meiner ersten Unterkunft. Resi ist der Name der Frau die mich beherbergte. Sie hatte für 2 Nächte ein kleines aber feines Studio für mich.

Es dauerte etwas bis ich in Hawaii angekommen war. So bin ich in der ersten Nacht schon um 3 Uhr aufgestanden und habe meine erste Erkundungstour gestartet. Ich wanderte mit Stirnlampe und Sandalen über ein Lavasteinfeld. Und versuchte so den Strand, den man in der ferne hörte, zu erreichen. Viele Steine sind Porös und sehr Rau. Bei jedem Schritt knirschte es unter den Füßen. Dies war ein ungewohntes Gehen. Auf halbem Weg zum Meer, löste sich ein Teil meiner Sandale von der Sole. Mit etwas Improvisation hatte ich den Schuh an meinem Fuß befestigen können. An diesem Punkt drehte ich gerne um und war dann erleichtert als ich wieder beim Auto war. Das war, für diese Nacht, Abenteuer genug.

Bei Tageslicht erkundete ich dann einen Strand und den Supermarkt. Hier hat am Sonntag fast alles offen. Am 2. Tag verabschidete ich mich von meiner Gastgeberin und bezog ein Hostel in Kailua-Kona.  Kailua-Kona ist die zweitgrößte Stadt, mit knapp 12000 Einwohnern, und den meisten Touristen, auf Big Island. Es gibt jede menge Souvenir-Shop’s, und Lokale. Die meiste Zeit scheint hier die Sonne. Doch habe ich bis jetzt auch jeden Tag Wolken gesehen, die für angenehme Temperaturen sorgen. Oft stehen großen Kreutsfahrtschiffe in Küstennähe, die ihre Passagiere für ein Landgang absetzen.
Die Strände hier sind meist aus Vulkangestein. Das Schwarze Gestein hat etwas besonderes. Und man sieht oft noch wie es geformt wurde. Wer baden gehen will muss ein guter Schwimmer sein und sich mit der Strömung auskennen, oder man sucht sich einen der wenigen kleinen Sandstrände, die zum Baden herrlich sind. Die meisten Menschen in dieser Stadt, sind sehr Freundlich und hilfsbereit.